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Tamashii-Ryu bedeutet übersetzt etwa so viel wie „Persönliches Seelensystem“.

 Diese Bezeichnung wurde vom Großmeistergremium für die Sokeship von Soke H.W. Köhnen gewählt, weil es dem entspricht, was von Soke H.W. Köhnen unterrichtet wird und was er im Laufe seines Kampfkunstlebens erlernt hat. Es entspricht sämtlichen   Anforderungen, die man an ein kompaktes, effektives System stellt und vermittelt neben den vielfältigen technischen Grundlagen und Prinzipien auch die geistige, philosophisch, spirituelle Seite der Kampfkunst.

Neben seinen Ausbildungen im Shotokan-Karate, Kempo, Goshinryu-Kempo, diversen Kung-Fu und Karatestilen, sowie zahlreichen Ju-Jutsu-Systemen und Waffenkampfkünsten paart sich dieses Wissen mit den Erfahrungen aus Einsätzen im Security-Bereich, seinem Studium der Philosophie und der ostasiatischen Geschichte.

Das von Soke H.W. Köhnen vermittelte System ist ein komplettes Kampfsystem. Durch seine Vielseitigkeit und sein profundes Wissen gilt Soke H.W. Köhnen weltweit als Experte auf dem Gebiet der Kampfkunst, dies unabhängig von den jeweiligen Systemen. Kampfkunst ist eine faszinierende Angelegenheit, man findet immer wieder neue Aspekte und Erkenntnisse und hat die Gewissheit an einer Perfektion zu arbeiten, die man nie erreichen wird, doch das Näherkommen eben an diese Perfektion den besonderen Reiz darstellt.

 Die Auseinandersetzung mit Kultur, Geschichte, Medizin und Philosophie sind weitere Ansprüche an einen Kampfkünstler, deren Ergebnisse sich gut auf das „normale“ Leben umsetzen lassen. Selbstverständlich, dies liegt in der Natur einer derartigen Auseinandersetzung wird man immer wieder Grenzen erreichen, an denen man sich fragt warum man eigentlich Kampfkunst ausübt. Doch diese Frage ist irgendwann ebenso überflüssig wie die Frage warum man eigentlich lebt. Wie oft stellt man sich im Leben die Frage warum man dies oder jenes macht und welchen Sinn es hat. Gerade in einem System wie Goshinryu-Kempo, das eine große Vielfalt beinhaltet und sich aus vielen Faktoren zusammensetzt sind Übung, Wille, Geduld und Disziplin besonders gefordert. Es ist natürlich nicht so einfach, die Entstehung und frühe Entwicklung von alten überlieferten Techniken und Verfahren wiederzugeben. Meist wurden in früher Zeit effektive Methoden nur von Vater zu Sohn oder anderwärtig innerhalb einer Familie weitergegeben. Aufzeichnungen in irgendeiner Form gab es nicht, da es ja auch nicht erforderlich war, jemand Fremden etwas von dem internen Wissen zu vermitteln. Da in der heutigen Zeit zudem immer mehr Wert auf körperliche Fitness oder sportliche Betätigung gelegt wird, sind natürlich viele elementare Faktoren der Kampfkünste in Vergessenheit geraten. Dabei sind körperliche Fitness und sportliche Betätigung Nebenfaktoren einer Kampfkunst, jedoch nicht allein ausschlaggebend. Kampfkunst, ist eine Art Lebensschulung, da die Vermittlung der Prinzipien, Taktiken, Strategien usw. auch auf alle Bereiche des „normalen“ täglichen Lebens anwendbar sind.